#tribelovetuesday mit Marion Schwarzat – House of Grace
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#tribelovetuesday mit Marion Schwarzat

In diesem Tribelovetuesday darf ich Euch einen ganz besonderen Menschen vorstellen: Meine Yogamama Marion Schwarzat. Ohne sie wäre ich heute nicht der Mensch der ich bin. Man sagt ja oft Gott wirkt durch Menschen und für mich hat er durch Marion gewirkt. Ihre Stunden waren es, die mir Hoffnung und Kraft in einer Zeit gaben, als alles umgekrempelt wurde, als ich dachte ich sei begraben und nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll. Ich erinnere mich dabei an so viele schöne Momente: Wie spontan die gesamte Klasse, 18 Personen, begonnen während des Praktizierns „I´ll be there“ zu singen. Die Momente des Glücks, als ich meinen Körper mehr und mehr spürte. Die dicken Tränen, die flossen und die mich heilten, als Marion mich in einer Stunde an einen Ort brachte, den ich mir lange Zeit nicht anschauen wollte. Marion hat das große Talent Menschen mit ihrem Yoga zu berühren, zusammenzubringen, zu inspirieren und ja: auf den Weg zur Heilung zu bringen. Ihr großes Wissen teilt sie auch  in ihren Ausbildungen, die sie mit ebenso viel Herzblut unterrichtet wie ihre Stunden und Workshops. Diese großartige Frau wuppt nicht nur zwei Yoga-Studios, Teacher Trainings, eine Familie und noch viel mehr; diese Frau hat das große Talent, Menschen zu ihrem Potenzial zu führen, sie auf den Weg zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, zu leuchten. Auch bei mir war das so: Irgendwann stellte ich fest, ich möchte mehr über Yoga erfahren und durfte mein erstes Teacher Training bei Marion im Satyaloka absolvieren. Auch bei mir war es Marion, die als allererste an mich geglaubt und mir eine feste Klasse gegeben hat.  Marion, Worte können meine Dankbarkeit Dir gegenüber nicht ausdrücken. Ich danke Dir so sehr, dass Du mir den Weg zu jemanden geebnet hast, der mich jetzt so sehr liebt, dass ich eine Basis habe, die nicht mehr zerbrochen werden kann: Mich selbst. Marion, Du bist für immer in meinem Herzen.

 

Warum bist Du hier auf der Welt?

Das habe ich mich auch lange Zeit gefragt. Umso glücklicher bin ich, seit meinem klärenden und heilenden Urlaub auf Bali letztes Jahr, eine Antwort darauf gefunden zu haben.

Ich bin hier, um Menschen auf ihren Weg zu bringen und zu begleiten. Das ist mein Dharma. Es erfüllt mich mit Freude und großer Dankbarkeit, wenn ich Seelen begleiten und dabei miterleben darf, wie sie wachsen und in ihre eigene Schönheit finden.

 

Beschreibe Dich in Songiteln.

„Imagine“ John Lennon, „Let Love rule“ Lenny Kravitz , „Rainbow Warrior“ Martin Jondo,

„Shout“  Tears for Fears, „If you want to sing out, sing out“ Yusuf/ Cat Stevens, „Cosmic Girl“ Jamiroquai, „Do it now“ Dubtribe Sound System und natürlich darf S-Afrikas Nationalhymne nicht fehlen : „Nkosi Sikelei`iAfrika“ .

Ein bisschen viel, ich weiss, aber Musik ist meine große Leidenschaft und mein Medium, um mich auszudrücken 🙃

 

Was hat Dich das letzte Mal zum Lachen gebracht?

Huch, da muss ich echt überlegen, weil es so vieles sein kann. Meine Hunde, die immer wieder irre Dinge tun; mein Mann, der mich mit seinen wundersamen Wortspielen zum Lachen bringt; mein Sohn, der vorpubertäre Merkwürdigkeiten in unseren Alltag bringt… ich weiß es gar nicht mehr. Ich lache gerne und viel, vor allem aber oft und gerne über mich selbst immer wieder.

 

Was wolltest Du immer schon einmal gefragt werden?

Ich wäre als 4 jährige gerne gefragt worden, ob ich in Deutschland leben möchte, oder lieber in Südafrika bleiben.

 

Was bringt Dein Herz zum Tanzen?

In Kapstadt zu sein lässt mich, alleine bei dem Gedanken daran, innerlich tanzen 😊.  Und wenn ich in einer unserer Ausbildungen unterrichte – da tanzt mein Herz ebenso, weil es so ganz meins ist und ich erfüllt bin, in den Augen der SchülerInnen zu sehen, wie etwas in Ihnen anklingt und zum Schwingen kommt.

 

Wie bist Du zu Deinem Beruf gekommen und was hast Du davor gemacht? 

Eigentlich durch einen „Unfall“. Nach einem sehr turbulenten Teil meines Lebens (17 Jahre Gastronomie, Redaktionsassistentin bei „Die Woche“, Geschäftsführer-Assistentin in der Werbemittelbranche, Mutter und Hausfrau) wollte ich nach der Geburt unseres letzten Sohnes endlich mein abgebrochenes Lehramtsstudium beenden. Und obwohl ich ein halbes Jahr auf den Einschreibetermin gewartet hatte, verpasste ich ihn um 1 Woche. Ich werde nie vergessen, wie mein Mann da zu mir sagte: „Es gibt keine Zufälle. Es ist Zeit, dass du dich fragst, was du wirklich im Leben machen möchtest!“ So habe ich nur 2 Wochen später die Ausbildung zur psychologischen Beraterin an einer Heilpraktikerschule begonnen und zeitgleich meine erste Yogalehrerausbildung gemacht.

 

Was ist für Dich unverzichtbar?

Absolut unverzichtbar ist für mich das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, in allen Fragen und mit allen Konsequenzen. Freiheit an Leben, Leib und Geist.

 

 

Mehr über Marion findet ihr hier: https://www.satyaloka-yoga.de

 

1 Comment
  • Jasmina Berger

    9. November 2017 at 9:01 Antworten

    Die Yogamama 😉
    Marion zieht anscheinend „Gestrandete“ Seelen an. Während meiner Ausbildung bei Ihr sind so viele Dinge gleichzeitig passiert und ohne sie hätte ich fast alles hingeschmissen <3
    Beste Yogamuddi von welt1

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