TRIBELOVE TUESDAY: Bloggerin und Journalistin Nina Ponath – House of Grace
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#tribelovetuesday Nina Ponath

TRIBELOVE TUESDAY: Bloggerin und Journalistin Nina Ponath

It’s #tribelovetuesday! Ich habe so viele spannende Menschen mit inspirierenden Projekten in meinem Umfeld, dass ich diese ab sofort immer mal wieder dienstags mit euch teilen möchte. Den Anfang macht Nina Ponath. Nina ist mit Herzblut Journalistin und schreibt nicht nur für Frauenmagazine, sondern auch für ihren Blog www.nina-rudi-and-the-city.com. Sie begeistert mich mit ihren Artikeln immer wieder aufs Neue. Ob es ein Interview mit Rainer Langhans über Social Media ist oder sie über das Wort „Mädelsabend“ schlau und pointiert sinniert – Nina schreibt amüsant und gleichzeitig mit Tiefgang. Zum Auftakt von #tribelovetuesday habe ich ihr einige Fragen gestellt.

 

Warum bist Du hier auf der Welt?

Eigentlich halte ich es ja so wie der Kartenkönig in Lewis Carrolls „Alice im Wunderland“: „Wenn es keinen Sinn hat, dann können wir uns eine Menge Mühe sparen, weil wir dann nämlich gar nicht erst versuchen müssen, einen zu finden.“ Wobei ich es eher so sehe, dass, wenn es tatsächlich keinen höheren Sinn gibt, es doch toll ist, dass sich jeder Mensch seinen eigenen Sinn schaffen kann. Ich persönlich glaube, ich bin hier auf der Welt um Menschen – oder Lebewesen im Allgemeinen – zu begegnen, von ihnen zu lernen, und sie in mein Herz zu schließen.

 

Beschreibe Dich in Songtiteln 🙂 

„Smile“, „Can’t stop the feeling“, „All I wanna do“, „L’Excessive“, „Drops of Jupiter“

 

Was hat Dich das letzte Mal zum Lachen gebracht?

Ich lache insgesamt unheimlich viel: mit und über meinen Hund, mit meiner Schwester, meinen Freundinnen, meinem Freund und sehr viel auch über mich selbst. Ich bin dafür, sich nicht allzu ernst zu nehmen, so lebt es sich doch viel leichter. Eben gerade musste ich beim Schreiben lachen, weil ich es selbst jetzt, mit 29 Jahren, immer noch nicht schaffe, aus einer Flasche zu trinken, ohne dabei die Hälfte des Inhalts auf dem Tisch zu verschütten.

 

Was wolltest Du immer schon einmal gefragt werden?

Was ist deine frühste Erinnerung?

 

Was bringt Dein Herz zum Tanzen?

Musik. Ein Abend mit meinen Liebsten. Ein Lauf durch den Regen. Und dann gibt es natürlich noch die vielen unerhofften Situationen im Alltag, in denen das Herz plötzlich zum Tanzen gebracht wird: Wenn ich bei einem Spaziergang um die Alster Entenküken entdecke, das Lächeln einer geliebten Person, Sonnenstrahlen am Himmel, mein Hund Rudi, wenn er nach einem langen Arbeitstag wedelnd an mir hochspringt.

 

Wie bist Du zu Deinem Beruf gekommen und was hast Du davor gemacht? 

Ich arbeite heute als Redakteurin in Teilzeit und arbeite die restliche Zeit als freie Journalistin für verschiedene Onlinemagazine sowie als freie Werbetexterin. Erfahrungen in der Richtung habe ich schon während meines Studiums gesammelt – damals habe ich eigentlich Lehramt studiert, aber nebenbei schon Bücher und Werbetexte geschrieben. Nach meinem Lehramts-Master habe ich dann driekt als Juior-Texterin gestartet und habe dann in meinem zweiten Job auf die redaktionelle Seite gewechselt.

 

Was ist für Dich unverzichtbar? 

Oh, das sind leider so viele Dinge. An erster Stelle natürlich all die Menschen, die ich liebe. Gesundheit und die Möglichkeit, mich bewegen zu können, ich bin ein echter Sportjunkie. Wenn ich so darüber nachdenke, sind es auf jeden Fall immaterielle Dinge, auch wenn ich auf Süßigkeiten, das eine oder andere Glas Wein und meine Handtaschen auch nicht allzu gern verzichten würde.

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