#tribelovetuesday mit Det Kempke – House of Grace
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Det Kempke

#tribelovetuesday mit Det Kempke

Es ist wieder #tribelovetuesday Zeit! 🙂 Heute möchte ich Euch Det Kempke, Fotograf und Ashtanga-Yogalehrer, vorstellen, dem ich nicht nur meine allerersten Yogafotos zu verdanken habe, sondern auch zahlreiche großartige Shooting in meinem PR-Job. Det habe ich auch durch ebendiesen kennengelernt, als meine liebste Freundin Agi Habryka ihn für unser Projekt „Stylejourney“, ein Online-Magazin, für das wir die Entwicklungsredaktion stellten, vorschlug. Ich habe mit vielen Fotografen zusammengearbeitet, aber Det war anders. Mich beeindruckte seine Klarheit, Unkompliziertheit, sein Portfolio und als wir uns dann persönlich trafen: Seine Liebenswürdigkeit. Auf Det kannst Du zu 100 Prozent zählen, er trägt sein Herz auf der Zunge, ist ehrlich, direkt und herrlich uneitel. Als einer der Top-Fotografen in Deutschland weiß er sehr genau andere in Szene zu setzen, und macht das mit großer Präzision, Professionalität und Klarheit. Um so interessanter ist es, ihn als Yogalehrer zu erleben. Denn dann ist er immer noch klar und präzise in seinen Anleitungen, dabei aber gleichzeitig so unglaublich mitfühlend und vollkommen präsent bei den Yogis die mit ihm praktizieren, dass er seine Teilnehmer durch die gesamte Yogastunde trägt. Ich bin so dankbar Det in meinem Freundeskreis zu haben und er ist immer Inspiration für mich. Aber lernt Det selbst besser kennen im heutigen tribelovetuesday. 🙂

 

Warum bist Du hier auf der Welt?

Ich versuche es immer noch herauszufinden, jeden Tag auf’s Neue.

 

Beschreibe Dich in Songtiteln.

Take the long way home, Lucky, Oblivion

 

Was hat Dich das letzte Mal zum Lachen gebracht?

Meine Assistentin Daniela die heute im Fotostudio, als sie meinen beiden Yogalehrern Anna und Holger, die ich für Annas Buchprojekt fotografierte, bei ihren Asanas zusah und permanent „Oh Gott, Oh Gott, Oh Gott, Oh Gott,!“ rief.

 

Was wolltest Du immer schon einmal gefragt werden?

Eigentlich nichts. Es gibt zunehmend weniger, was ich der Welt unbedingt mitteilen müsste.

 

Was bringt Dein Herz zum Tanzen?

Sonne, Wolken, Meer, Farben, Düfte gutes Essen und Musik.
Das Leben an sich, mit all seinen kleinen, unverhofften Momenten.

 

Wie bist Du zu Deinem Beruf gekommen und was hast Du davor gemacht? 

Ich bin und bleibe auch in meinem „alten Beruf“ als Fotograf neben meinem neuen Beruf als Yogalehrer. Die Leidenschaft der Fotografie wird immer neben meinem Yoga Weg bestand haben.

Zum Yoga bin ich durch eine Freundin gekommen die knapp 2 Jahre, immer wenn sie mich sah, auf mich eingeredet hat es doch mal mit YOGA zu versuchen. Ich fand YOGA total doof. Eines Samstags habe ich mich dann dieser lieben Freundin ergeben und es mal versucht. Meine erste Yogastunde war Kundalini Yoga. Kundalini ist bis heute nicht mein Yogastil und wird es auch nicht mehr werden. Trotzdem war mein erster Lehrer Karta Purkh Singh mit seiner entspannten Art mit Yoga umzugehen ein Türöffner für mich. Nach weiteren 5 Jahren herumsuchen und ausprobieren verschiedener Yogastile bin ich vor 2 ½ Jahren zum Ashtanga gekommen und fühlte mich ab der ersten Sekunde angekommen. Die Einfachheit, Klarheit und Konzentration der bewegten, geatmeten Meditation des Ashtanga nimmt mich mit jeder einzelnen wieder demütig mit auf die Reise zu meinem ganz persönlichen „hier und jetzt“

 

Was ist für Dich unverzichtbar? 

Mitgefühl.

https://detkempke.com

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